WOKO 2011

"Woko war für mich eine total entspannte Woche in einer WG mit grossartigen Mitbewohner, an einem Ort, an dem ich mich zu Hau-se fühlen konnte. Einkaufen für leckeres Essen, über Gemeinschaft hören, reden, lernen und leben. An dem Leben der Mitbewohner teilhaben dürfen. Immer wieder gern.“ (Björn Philipp)

„Mich haben die intensiven Andachten begeistert. Eine schöne At-mosphäre mit reichlich Fachwissen aus Gottes Wort und Beccis Mund, überflutet von Kommentaren und mehrfarbigen Wortwech-seln, welche den Raum und die Menschen darin auf duale Art und Weise, (sowohl theoretisch als auch mit Praxisbezug) mit einer sanften und schönen Woge aus Ent- und Anspannung, Kälte und Wärme, Besinnung auf Gott und Besinnung auf uns, mit Ruhe und mit Gelassenheit durchdringt. Damit kann ein durchschnittlicher Gottesdienst nicht annähernd mithalten…“ (Malte Soenke)

"Das Woko war führ mich wieder ein Highlight! Ich bin ein Mensch, der sehr viel Gemeinschaft und geistige Gespräche braucht, um zu wachsen. Das Woko - Zeit hat es mir geschenkt. Gleichzeitig lernte ich die Neuen (Katha, Tina und Matze) besser kennen. Jeden Abend habe ich mich auf die Andachten gefreut. Besonders die Andacht, die über die Weisheit Gottes handelte, wie man Weisheit von Gott erhält. Das war für mich ein spannendes Thema. Mir sind einige Fragen in den Sinn gekommen. Was bedeutet Weisheit? Warum brauche ich sie? Wie relevant ist sie für meinen Glauben? Diese Fragen wurden in den Gesprächen beantwortet. Auch die persönlichen Gespräche haben mir gut getan. Diese Gespräche waren nicht oberflächlich sondern sehr tief. Die Brüder und Schwestern haben für uns gekocht und ich für sie mit ihrer Unter-stützung. So eine Gemeinschaft und die Zeit kann man nicht ver-gessen. Ich danke allen, die bei dem Woko teilgenommen haben.“ (Praveen Pulendran)

"Also die Woko war eine wundervolle Woche mit wundervollen Menschen an einem wundervollen Ort, mit wundervollem Essen, sagt Katrin M und grinst dabei von einem Ohr zum anderen. "Eine Woche voller Heuchler" war ihr erster Gedanke! ;) Aber liebenswer-te Heuchler, aber sowas kommt nicht in den Gemeindebrief, meint sie weiter, weil das verstehen die doch alle falsch, die kennen den Insider schließlich nicht. …Eine Woche mit massig Kosmetiker im Bad, eine Woche lang auf Socken durch's Gemeindehaus, eine Woche lang wurde täglich die Spülmaschine genutzt, eine Woche lang war die ganze Zeit Leben im Haus (auch wenn die meisten, wenn sie nach Hause kamen, erst einmal Mittagsschlaf gemacht haben). Einen Abend "Nobody's perfect" mit allerkreativsten Ge-danken und superleckeren Torten, um Matzes Geburtstag zu feiern. K.M. behauptet, dass K.E. eine Torte alleine gegessen hat, was nicht stimmt, es waren lediglich 4 Stücke, weil sie einfach die leckerste Torte war (Danke Björn!). Auch an anderen Tagen hatten wir seehr viel Spaß zusammen, sei's beim Vorbereiten von Grup-penstunden, Lernen, Kochen und Essen, Musizieren, sportlichen Aktivitäten oder kollektivem Chillen mit guten Gesprächen nebenbei :) Wir haben's genossen euch alle noch mal besser in der Woche kennenzulernen und diese Zeit mit euch zu verbringen! Die Überlegung regelmäßig eine Woko zu machen wäre auch in der Praxis „eine super Sache! :) Wir beide würden dafür auch einflie-gen, insofern es uns möglich sein wird... ;) DANKE FÜR EINE WUNDERBARE WOGELE! ♥♥!" (Katrin Eibach und Katrin Mewes)

“Das Woko-das war eine Woche mit tollen Menschen von 17-32 Jahren, dem Jakobusbrief, intensiver Gemeinschaft, gutem Essen und wenig Schlaf. Ich denke gerne dran zurück und muss sagen: es war toll!“ (Rebecca Bretschneider)

Buju 2010

 

Am 02.06. machten sich insgesamt 9 Leute vom Rübenkamp auf zum BUJU nach Krelingen. Als die Teilnehmer am Nachmittag an-reisten, waren Anke Ratjen und ich bereits dort um alles für unsere Familiengruppe vorzubereiten.
Familiengruppe 35 – das waren wir – bestand aus 7 Rübenkamper Jugendlichen und 12 weiteren jungen Leuten aus ganz Deutschland. Neben den Plenumsveranstaltungen mit ca. 1200 begeisterten Jugendlichen, Musik von der BUJU-Band, Predigt und einigen Aktionen gab es eine ganze Menge mehr zu erleben: Ein „Fun-Park“ mit einer Lounge zum Abtanzen am Abend, einem „Wellnesszelt“, einer „Poolbar“ mit entsprechenden Pools, einer
„Game-Zone“ mit allem, was das jugendliche Spielherz begehrt, einer „Kaffee-Bar“, Sport, Seelsorge, „McPomm“ für den kleinen Hunger zwischendurch und vielem mehr. Bei allen Veranstaltungen ging es um den R-Faktor. „R“ steht für Relevanz. Das ganze BUJU drehte sich darum, was eigentlich relevant in meinem Leben ist? Relevant ist z.B. anderen helfen, nicht alles zu kaufen, sondern darauf zu achten, was fair gehandelt wird, sich für andere einsetzen und Aktionen unterstützen die das tun, kurzum: Christ sein aktiv le-ben und über den eigenen Tellerrand hinaus schauen! Das BUJU war relevant und es war eine tolle Zeit – für uns Mitarbeiter, wie auch für die Jugendlichen. Bilder vom BUJU findet ihr im Internet unter:
fotos.BUJU.de/index.php