Elternzeitvertretung

 

Natalie Supplieth, Jahrgang 1992


Hallo, mein Name ist Natalie Supplieth. Ich  habe 2011 mein Abitur absolviert. 2012 möchte ich dann gerne ein Studium (Sozialpädagogik) aufnehmen. Ich lese, bastle, koche und backe gerne. Besonders gerne mag ich es mit Kindern zu arbeiten.

 

Im August 2011 habe ich angefangen ein Praktikum in der Kinder- und Jugendarbeit bei Rebecca Bretschneider zu machen. Mit der Zeit  habe ich viel Sicherheit bekommen und helfe in vielen Bereichen. Bei der Minijungschar habe ich die Leitung schon ganz übernommen. Es müssen sich Themen für die Stunden ausgedacht werden und dazu, wenn möglich, passende Spiele und Bastelarbeiten. Wer denkt, dass thematisch nicht so viel in der Minijungschar gemacht wird, liegt falsch. Wir haben schon ein kleines Puppentheater zu dem Gleichnis vom Himmelsreich gemacht, hatten eine Löwenminijungschar mit Daniel in der Löwengrube und sogar Martin Luther kam bei uns an die Reihe.

 

Auch die Jungschar ist sehr lebendig. Es ist ein schönes Gefühl für die Kinder da zu sein und zu sehen, dass sie Spaß an der Jungschar haben. Wir hatten schon Handwerkerwettbewerbe und Hausfrauenwettbewerbe. Auch eine Schokoladenjungschar, wo wir uns für die Kinder Schokoladenspiele ausgedacht haben und wo es auch in der Andacht um Schokolade ging. Die Kinder können einen immer wieder überraschen. Wer das einmal testen will ist herzlich eingeladen uns einmal zu besuchen.

 

Die anderen tollen Gruppen sind KidsGodi, 4-You, Teenkreis, GBU (Gemeinde Bibel Unterricht) und der Glaubenskurs für Kinder.  Für den Teenkreis und  GBU werde ich für organisatorische Dinge zuständig sein und im 4-You als Teilnehmer dabei sein. Wer Fragen hat, kann sich gerne bei mir melden.

 

Ich muss sagen, es macht mir wirklich viel Spaß! Ich merke selbst, wie ich in dieser Arbeit wachse und immer weiter lerne. Gelernt habe ich, dass jede Gruppe unterschiedliche Charaktere hat und man in jeder Gruppe unterschiedlich mit den Kindern umgehen muss. Auch habe ich gelernt, dass die Kinder- und Jugendarbeit viel mehr Arbeit ist, als ich vorher dachte. Man kann nicht nur in den Gruppenstunden anwesend sein, sondern muss sie auch gut vorbereiten. Heißt: Andachten gestalten, Spiele und Bastelarbeiten ausdenken, Mitarbeiter koordinieren, Besprechungen organisieren, Protokolle von Besprechungen anfertigen, Daten und Texte für den Gemeindebrief zusammenstellen, Ausflüge organisieren, Mitarbeiterpläne machen, Programme gestalten und noch einiges mehr.

 

Seit Januar 2012 bin ich die Elternzeitvertretung für Rebecca Bretschneider.

 

Rübenkamp 310 22337 Hamburg,
Tel: 040 - 63 99 71 17

diakonin(at)auferstehungskirche.info

natalie(at)auferstehungskirche.info

Diakonin

Rebecca Bretschneider, Jahrgang 1982 und verheiratet mit Marco.

 

Achtung: Ab 01.01.2012 bis März 2013 Mutterschutz- und Elternzeitvertretung durch Natalie Supplieth!

 

Ursprünglich komme ich aus dem schönen Rheinland, aus Wülfrath. 2003 hat es mich nach Wetzlar verschlagen. Dort habe ich ein Jahr als Praktikantin in der Kinder- und Jugendarbeit unterschiedlicher Kirchengemeinden gearbeitet. Durch dieses Praktikum in meinem Berufswunsch gestärkt habe ich 2004 mit dem Studium am CVJM Kolleg begonnen. 2005 habe ich das Theologiestudium dann im Fernstudium fortgeführt und bin nach Hamburg gezogen.

 

Parallel zum Fernstudium habe ich 2006 am Rauhen Haus das Studium der Sozialpädagogik und Diakonie aufnehmen können. Beide Studiengänge habe ich mittlerweile erfolgreich beenden können. Berufsbegleitend studiere ich aktuell Beratung (Master of Counseling) mit den Schwerpunkten Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung.

 

Gemeindearbeit oder Soziale Arbeit? Diese Frage hat mich eine ganze zeitlang beschäftigt! Mittlerweile bin ich sicher: Die Gemeinde ist der richtige Platz für mich! Für mich bedeutet das aber keinen Ausschluss der Sozialen Arbeit. Denn Gemeindearbeit hat immer auch mit Sozialer Arbeit zu tun.

 

Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten. Ob Erwachsene, große oder kleine Kinder - die Liebe Gottes gilt allen. Ob in Gruppenstunden, Gottesdiensten, Seelsorge und Beratung, Projekten oder Vorbereitungen - Beziehungen aufbauen und vertiefen und miteinander Gottes Größe, Tiefe und Weite entdecken. Darum geht es mir, daran glaube ich und das ist mir wichtig. Zu erleben und erfahren was das heißt, gemeinsam auf dem Weg zu sein, Jesus Christus nach und gemeinsam zu lachen, weinen, zu denken und zu leben - so stelle ich mir Gemeindearbeit vor.